Sinke und lande
in deines Geistes Schlucht
werde und wandle
dich und du bist verflucht
Erschrickst du, wie ist die Angst
vor deinem Stolz und deiner Kraft,
wenn du nun mehr verlangst
und das Schöne auseinanderklafft.
Du, dein Brennpunkt der Welt,
das Maß aller Dinge
schmach, alles was dir entgegenstellt,
der Verstand scharf wie die Klinge
das Gefühl, wie alles zittert
in heißer Erwartung
Der Wolf,der die Beute wittert,
noch weit weg von der Entartung
So unendlich, so klar,
über deine Erde, dein Blick
Der Fein, so schwach, wie er nie war
und ihn anrufst: Erstick!
Wenn du dann einsam bist
und in der kargen Wüste stehst
das letzte Mal den Boden küsst
wehe, wenn du dann um Hilfe flehst
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