Der einsame Wind
steichtelt den Wald, den See, den Wald,
den See, oh wie zart er mich stimmt.
Mit diesem Frieden verbunden, so bald,
haucht es mir das liebste Liebeslied,
welch'es hier erfahren hat.
Vom kleinen Kind, das in zu tiefes Wasser geriet
ängstlich die Füßchen und Händchen strampelte, matt
und mätter und dann verschwand.
Die Mutter nur tauchte um ihr einziges Kind
wieder und wieder, verzweifelt, es nicht fand
das Wasser sich nicht ihr einziges nimmt
Wo die abendroten Wellen wiegen
so lieblich so warm
darunter irgendwo das Kind, die Mutter liegen,
das Kind zärtlich in des Mutters Arm.
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